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Automatischer Frequenz Dispatcher 200
Vorgeschichte dieser hilfreichen Einrichtung waren unzählige Frequenzwechsel, in denen sich herausstellte das schlechte Empfangsverhältnisse keine zuverlässigen Verbindungen garantierten. Somit war ein weiterer Frequenzwechsel notwendig. Dazu mußte ein weiteres mal ein Signal an die Unterfunkstellen gesendet werden, dieses enthielt alle notwendigen Informationen.
Ein EKD 315 wurde umgerüstet und mit einer Schnittstelle ( 8 Bit ) versehen, diese brauchte man um den Empfänger mit einem Rechner verbinden zu können. Im Rechner waren 200 Frequenzen gespeichert, welche sich über einen gewissen Zeitraum als brauchbar erwiesen haben, also relativ frei von Störpegeln und Fremdeinflüssen und somit Verbindungen mit guter Qualität voraussagten.
Der EKD, vom angeschlossenen Rechner gesteuert, prüfte die gespeicherten Frequenzen auf Verwendbarkeit ( Nutz - Störverhältnis ) und beim nächsten Frequenzwechsel konnte man somit auf ein recht brauchbare Auswahl zurückgreifen. In festgelegten Zeitintervallen übertrug der Rechner eine andere Frequenz zur Überprüfung an den EKD.
EKD 315 = Hochwertige Empfangstechnik
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