Seite zu Favoriten hinzufügen

Antennen in Kolkwitz

Home

Kompanie

Anmerkungen

Technisches

Ausrüstung

Zum SBW

Kommando

Technisches
Funknetze
ZW im WV
MfNV
LSK/LV
1.LVD
Übersicht 421
Sendeanlagen
Senderwahl
Sendeämter
FSA 1
FSA 2
FSA 3
FSA 3 heute
FSA 3 damals
FSA 3 Details
Anbindung FSA 3
Mühle Kolkwitz
Bilder Mühle
FSA 4
Sendetechnik
Feldfunk
Ein Zeitzeuge
R 140
Container
Empfänger
Betriebsempfäger
EKV 13
EKD
Antennen
AVV
PAS
KAA
Details
Verbindungen
Draht
Sondernetze
Kanalbildung
MWT 1/2
Richtfunk
Funk
Beispiel
AFD
K.-verteiler
Modulation
401 Sfe

Antennen in Kolkwitz

Es existierten zwei Stahlgittermasten aus KTS-Stahl (korrisionsträger Stahl) ohne zusätzlichen Farbauftrag.

Dazwischen hängt ein Spreizdipol, gekennzeichnet im Bild mit grünen Pfeilen. Das senkrechte Kabel ist ein Koaxialspeisekabel mit Baluntransformator (Anpassung der 60 Ohm unsymmetrischen Speiseleitung an den hochohmigen symmetrischen Speisepunkt des Dipols). Diese Antenne war die Hauptempfangsantenne für den unteren KW-Bereich).
Antenne 1

Auf den zwei Masten sieht man je Mast eine sogenannte Schiffsantenne für Diversity-Empfang. Sie bestehen aus einer vertikalen 1/4 - Lambda-Stabantenne und zwei jeweils um 90 Grad versetzte horizontale Streckdipole für den oberen KW-Bereich.
Antenne 2-7

Zusätzlich war auf dem Gebäudedach eine sogenannte "Aktive Antenne". Das war ein kurzer 1/8- Lambda-Stab (?) mit einem Hochleistungsverstärker im Fusspunkt.)
Antenne 8

Damit standen der Funkempfangszentrale 8 stationäre Funkempfangsantennen zur Verfügung, wovon aber nur 4+1 weitergeschaltet wurden.
Grund: Der KW-Antennenverstärker AVV01 hatte nur 4 Rangierfelder, die in die einzelnen Funkerkabinen weitergeschleift wurden.

Die Aktive Antenne stand nach meiner Kenntnis für den EKD-300 des Frequenzdispatchersystem AFD-200 bei Leiter Funk zur Verfügung.

Die Antennemasten mit einer Höhe von 30m im Abstand von 60m angeordnet. Links am Weg zum Bunkereingang.

Angaben zur Antennenanlage:  Michael Fiedler

Eigenes

Impressum

Forum

Gästebuch