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Es existierten zwei Stahlgittermasten aus KTS-Stahl (korrisionsträger Stahl) ohne zusätzlichen Farbauftrag.
Dazwischen hängt ein Spreizdipol, gekennzeichnet im Bild mit grünen Pfeilen. Das senkrechte Kabel ist ein Koaxialspeisekabel mit Baluntransformator (Anpassung der 60 Ohm unsymmetrischen Speiseleitung an den hochohmigen symmetrischen Speisepunkt des Dipols). Diese Antenne war die Hauptempfangsantenne für den unteren KW-Bereich). Antenne 1
Auf den zwei Masten sieht man je Mast eine sogenannte Schiffsantenne für Diversity-Empfang. Sie bestehen aus einer vertikalen 1/4 - Lambda-Stabantenne und zwei jeweils um 90 Grad versetzte horizontale Streckdipole für den oberen KW-Bereich. Antenne 2-7
Zusätzlich war auf dem Gebäudedach eine sogenannte "Aktive Antenne". Das war ein kurzer 1/8- Lambda-Stab (?) mit einem Hochleistungsverstärker im Fusspunkt.) Antenne 8
Damit standen der Funkempfangszentrale 8 stationäre Funkempfangsantennen zur Verfügung, wovon aber nur 4+1 weitergeschaltet wurden. Grund: Der KW-Antennenverstärker AVV01 hatte nur 4 Rangierfelder, die in die einzelnen Funkerkabinen weitergeschleift wurden.
Die Aktive Antenne stand nach meiner Kenntnis für den EKD-300 des Frequenzdispatchersystem AFD-200 bei Leiter Funk zur Verfügung.
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