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Grundlage für die drahtgebundenen Nachrichtenübertragungen war das vorhandenen Netz der Post, welches zum großen Teil aus Zeiten vor dem 2. WK stammte. Diese Leitungen wurden angemietet und von den bewaffneten Organen für militärische Belange genutzt. Je nach wirtschaftlichen Möglichkeiten wurde dieses Netz ausgebaut und erweitert und stand meist vorrangig für die unterschiedlichsten militärischen Belange zur Verfügung. Es wurde im laufe der Jahre ein maschenähnliches Netz aufgebaut und betrieben welches die DDR telefontechnisch überspannte.
1988 hatte das staatliche Netz folgenden Ausbaustand erreicht:
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