Seite zu Favoriten hinzufügen

Draht

Home

Kompanie

Anmerkungen

Technisches

Ausrüstung

Zum SBW

Kommando

Technisches
Funknetze
ZW im WV
MfNV
LSK/LV
1.LVD
Übersicht 421
Sendeanlagen
Senderwahl
Sendeämter
FSA 1
FSA 2
FSA 3
FSA 3 heute
FSA 3 damals
FSA 3 Details
Anbindung FSA 3
Mühle Kolkwitz
Bilder Mühle
FSA 4
Sendetechnik
Feldfunk
Ein Zeitzeuge
R 140
Container
Empfänger
Betriebsempfäger
EKV 13
EKD
Antennen
AVV
PAS
KAA
Details
Verbindungen
Draht
Sondernetze
Kanalbildung
MWT 1/2
Richtfunk
Funk
Beispiel
AFD
K.-verteiler
Modulation
401 Sfe

Drahtgebundenes Fernmeldenetz der Deutschen Post

Grundlage für die drahtgebundenen Nachrichtenübertragungen war das vorhandenen Netz der Post, welches zum großen Teil aus Zeiten vor dem 2. WK stammte. Diese Leitungen wurden angemietet und von den bewaffneten Organen für militärische Belange genutzt. Je nach wirtschaftlichen Möglichkeiten wurde dieses Netz ausgebaut und erweitert und stand meist vorrangig für die unterschiedlichsten militärischen Belange zur Verfügung. Es wurde im laufe der Jahre ein maschenähnliches Netz aufgebaut und betrieben welches die DDR telefontechnisch überspannte.

1988 hatte das staatliche Netz folgenden Ausbaustand erreicht:

Haupttrassen West - Ost

 

Rochaden Nord - Süd

 

Maschen

Nord

 

West

 

Anklam - Gransee

Mecklenburg

 

Mitte

 

Osterburg - Halberstadt

Berlin - Nord

 

Ost

 

Leipzig - Sangerhausen

Berlin - Süd

 

Oder - Neiße

 

Leipzig - Gera

Elbe

 

 

 

Cottbus - Elsterwerda

Süd

 

 

 

Halle - Gera

 

 

 

 

Gera - Suhl

 

 

 

 

Herzberg - Karl-Marx-Stadt

 

 

 

 

Biesenthal - Brandenburg

 

 

 

 

Strausberg - Frankfurt (O)

 

 

 

 

Potsdam - Finsterwalde

Die Entwicklung des Fernmeldenetzes auf dem Territorium der DDR basiert auf dem Stand in den 60 - er Jahren. Dabei bildet die Basis für das staatliche Fernmeldenetz, was in den Nachkriegsjahren geschaffen wurde. Es war das „Grundnetz des staatlichen Nachrichtenwesens“ und wurde mit GSN bezeichnet. Es war ein flächendeckendes, gitterförmiges Kabelnetz, bestehend aus der in der Tabelle benannten Richtungen. Die Kreuzungspunkten der Kabeltrassen sollten mit  unterirdischen Bauwerken versehen und geschützt errichtet werden. Verantwortlich dafür zeichnette die Zentrale Nachrichtenkommandantur ( ZNK ) im Ministerium für Post- und Fernmeldewesen ( MPF ).

Eigenes

Impressum

Forum

Gästebuch