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Das Funkbataillon mit Standort Waldsieversdorf
hatte die Aufgabe, als Feldvariante den Aufbau von Feldfunksendezentralen, mit der mobilen Funk-Technik, taktische Übungen, das Zusammenwirken aller Waffengattungen der NVA und den Streitkräften des Warschauer Vertrages abzusichern. Weiterhin hatte das Bataillon die Aufgabe, bei Ausfall, bei Baumaßnahmen und Rekonstruktionen der Funksendeämter im Kdo. LSK / LV ( FuSA ), mit der mobilen KW-, UKW- und Dezimetertechnik das DHS von den Feldfunksendezentrum 2 ( FFuSZ-2 ) in Waldsieversdorf oder im Feldfunksendezentrum 5 ( FFuSZ-5 ) in Krachtsheide zu übernehmen. Das bedeutete für die Feldfunksendezentren das die Mannschaft und Technik ständig Einsatzbereit gehalten werden mußte. Die mobile Technik arbeitete alle erforderlichen Schritte der stationären Technik parallel ab, ohne Zuschaltung der Hochspannung. Somit war man in der Lage, fast ohne Unterbrechungen, laufende Funknetze zu übernehmen.
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