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Sendeanlagen der NVA

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Sendeanlagen der NVA

Diese Angaben entsprechen einem Wissensstand um ca. dem Jahre 2004. Deshalb besteht kein Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Übersicht über Sendeanlagen in den einzelnen Verantwortungsbereichen der NVA.

Besonderheit:

Mit der Erstindienststellung des ZGS LSK / LV vom Standort in Eggersdorf verfügten das Kdo. über keine stationären Funksendezentralen. Aus diesem Grunde erfolgte die Sicherstellung der Funkverbindungen des ZGS über die Funksendemittel des Funksendezentrums Kagel.

Mit Inbetriebnahme des Funksendeamt 1 Limsdorf hatte die LSK/LV dann eigene Funksendemittel, somit wurde die Nutzung des Funksendezentrum Kagel durch die LSK/LV eingestellt, jedoch blieben in Kagel  zwei Sender ständig für das Kdo. reserviert.

Mit Aufstellung des FO FMTFK in Eggersdorf erfolgte durch die Nachrichtenkräfte des Führungsorgans dann die Nutzung eines dieser reservierten Sender für Funkverbindungen des FO FMTFK.

ausgelagert waren vollkommen unabhängige Sendeanlagen die unterirdisch eingesetzt waren. Man nannte sie “ Sputnik “, die zugehörigen Antennen waren Erdantennen, also nicht sichtbar.

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